Justiz
Vorarlberger Casino-Betreiber soll über acht Millionen Euro für Kriegsopfer nachzahlen

Die Vorarlberger Kriegsopferabgabe bringt den größten Privat-Poker-Unternehmer Österreichs, Peter Zanoni, nach dessen Aussage an den Rand des Ruins. Das berichtet das Nachrichtenmagazin 'profil'. Zanoni, der eines seiner zwölf Poker-Lokale in Bregenz betreibt, hatte diese Verordnung vor Gericht bekämpft.

Die sogenannte Kriegsopferabgabe wird Veranstaltern - etwa Kinobetreibern oder Ballorganisatoren - abverlangt, um mit dem Geld Versehrte und Menschen mit Behinderung zu unterstützen. Diese Abgabe gibt es in ähnlicher Form auch in andern Bundesländern Österreichs.

Peter Zanoni, der Betreiber der Concord-Card-Casinos, wollte die Vorarlberger Kriegsabgabenverordnung ganz vom Tisch haben. Er bekämpfte einen Abgabenbescheid bis zum höchsten Gericht in dieser Sache, dem Verwaltungsgericht.

Näheres zur Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Bezug auf die neue Gesetzesauslegung zur Kriegsopferabgabe in Österreich finden Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 25.09.2014 (Seite 18).

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