Fahrerassistenz
Team aus Lindau arbeitet an Fahrerassistenz für vollautomatische Autos

Wichtige Teile des Automobils der Zukunft werden aus Lindau kommen. Dabei soll in gut zehn Jahren normal sein, was es bisher nur im Film gab: Ein Auto, das vollautomatisch von A nach B fährt. Der Fahrer kann ein Buch lesen, arbeiten oder ein Schläfchen halten – oder aussteigen und den Wagen leer einparken lassen.

Für Karl Haupt ist das Szenario kein Science-Fiction, sondern sehr wirklichkeitsnah. Haupt ist Leiter des Geschäftsbereichs Fahrassistenzsysteme im Continental-Konzern, und seine rund 650 Mitarbeiter in Lindau machen es möglich, dass um das Jahr 2025 die ersten vollautomatischen Autos zugelassen und auf Straßen unterwegs sein werden.

Wie das Auto der Zukunft umweltfreundlicher angetrieben werden soll, wie es vernetzter sein wird, vor allem auch bezahlbarer und automatisierter - das lesen Sie in der "Allgäu Wirtschaft" der Allgäuer Zeitung vom 05.02.2015.

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