Soziales
Raiffeisenbank Westallgäu startet erste Crowdfunding-Plattform für gemeinnützige Projekte in der Region

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„Viele schaffen mehr“. Das ist die Idee der genossenschaftlichen Bewegung, die Friedrich Wilhelm Raiffeisen im 19. Jahrhundert mit begründet hat. „Viele schaffen mehr“ gilt auch für Vereine und soziale Projekte. Deshalb hat die Raiffeisenbank Westallgäu unter diesem Motto eine Crowdfunding-Plattform eingerichtet. Es ist die erste ihrer Art im Landkreis Lindau. Ziel ist es, Spenden für gemeinnützige Projekte und Initiativen zu sammeln. Und: Die Raiba stellt nicht nur die Plattform zur Verfügung. Sie hilft auch finanziell: Für jede Spende über mindestens fünf Euro gibt sie zehn Euro dazu.

Der Vorstandsvorsitzende Martin Öfner spricht von einem „gesellschaftlichen Plus“: „Die Unterstützung durch viele ermöglicht es, Projekte umzusetzen, bei denen das vorher mangels finanzieller Mittel nicht möglich war.“ Crowdfunding stammt ursprünglich aus den USA. Die Idee: Investoren versuchen, möglichst viele kleine Geldgeber zu gewinnen, um so auch große Projekte umzusetzen. 

Wieso das zumindest teilweise dem genossenschaftlichen Gedanken von Raiffeisen entspricht, erfahren Sie in der Samstagsausgabe des Westallgäuers vom 02.06.2018.

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