Zum Zocken nach Lindau
Österreichische Risikogebiete: Bislang nur ein Verstoß gegen die Einreiseverordnung

Polizei (Symbolbild)
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  • Foto: Camilla Schulz
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Seit etwa drei Wochen gelten die österreichischen Bundesländer Vorarlberg und Tirol als Corona-Risikogebiete. Die bayerische Einreise-Quarantäneverordnung (EQV) schreibt vor, dass Einwohner aus Risikogebieten nur mit einem triftigen Grund nach Bayern einreisen dürfen. Bis jetzt hat das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West erst einen Verstoß gegen die EQV festgestellt. 

"Die allermeisten Bürger halten sich an die gesetzlichen Vorgaben"

Dabei hat es sich laut Polizei um einen 31-jährigen Mann aus Bregenz gehandelt, der am 05. Oktober einen Bekannten in Lindau zum gemeinsamen Computerspielen besuchen wollte. Insgesamt fällt das Fazit der Polizei deshalb positiv aus: "Von den grenznahen Dienststellen wurden uns bislang keine größeren Probleme gemeldet, die allermeisten Bürger halten sich an die gesetzlichen Vorgaben."

Keine anlassunabhängigen Kontrollen

Wegen der "sensiblen Thematik" und den zahlreichen Ausnahmen, die beispielsweise für Berufspendler aus Risikogebieten gelten, führt die Polizei derzeit keine anlassunabhängigen Kontrollen durch. Gleichwohl werde bei einem anderen Einsatzanlass eine Berechtigung überprüft, so die Polizei.

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