Forst
Nach Orkan Burglind liegen in den Westallgäuer Wäldern Bäume kreuz und quer

Dirk Stapelfeldt von der Waldbesitzervereinigung Westallgäu (WBV) hat sich in den vergangenen Tagen ein Bild von der Lage in den Wäldern gemacht: Nach Orkan Burglind liegen vielerorts entwurzelte Fichten, Tannen und Buchen ineinander verkeilt herum.

'Das Aufräumen von Sturmholz ist eine der gefährlichsten Arbeiten im Wald', sagt der Fachmann. In weiten Gebieten ist dies zur Zeit allerdings auch gar nicht möglich: Die Böden sind nass und schlammig.

Vor allem in den tieferen Waldgebieten ist an ein Aufräumen noch nicht zu denken: Nach den starken Regenfällen ist der Boden feucht und matschig. 'Man kann da nicht hineinfahren, geschweige denn wieder hinaus. Das ist derzeit unser größtes Problem', sagt Dirk Stapelfeldt.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe des Westallgäuers vom 09.01.2018.

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