Landwirtschaft
Maisanbau im Allgäu - Laut Bund Naturschutz Gefahr für Artenschutz und Tourismus

Für seine Entscheidung, Mais anzubauen, nennt Florian Maucher mehrere Gründe. Der Landwirt aus Haldenwang (Oberallgäu) pflanzt seit fünf Jahren auf sieben Hektar seines Landes Mais. Die Frucht kann verfüttert werden, zudem lässt sich der Mais in Biogasanlagen zu Geld machen. Die sieben Hektar, erzählt Maucher, waren einst Grünland.

Thomas Frey, Regionalbeauftragter für Schwaben des Bund Naturschutzes, sieht eine Grenze für Maisanbau etwa auf Höhe Kempten. Südlich davon spiele er kaum eine Rolle. Dennoch sei der Maisanbau eine 'massive Verarmung unserer Landschaft, sowohl aus ästhetischer Sicht, als auch für die Tier- und Pflanzenwelt'. Maisfelder seien für den Tourismus ungünstig, sagt er: 'Ins Allgäu gehört Grünland.' Doch vor allem sieht Frey Gefahren für den Artenschutz.

Mehr über den Maisanbau im Allgäu und Argumente dafür und dagegen finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 20.11.2013 (Seite 17).

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