Asyl
Lindauer Landrat Stegmann fürchtet angesichts der Flüchtlingswelle um die Stabilität Deutschlands

Die Zahl hat manchem Kreisrat die Sorgenfalten ins Gesicht getrieben: 40 Stellen sind im Landratsamt nötig, um die Flüchtlinge betreuen zu können. Angesichts der stetig zunehmenden Zahl an Asylsuchenden fürchtet Landrat Elmar Stegmann mittlerweile um die Stabilität Deutschlands.

'Die Bundesrepublik läuft sehenden Auges an die Wand', sagte er im Kreisausschuss. Jede Zahl, die der Kreis in Sachen Flüchtlinge nennt, ist ein paar Monate später Makulatur.

Das betrifft auch die Zahl der Mitarbeiter, die die Behörde zusätzlich benötigt, um die Aslysuchenden zu betreuen. 40 sollen es mittlerweile im kommenden Jahr sein. 1,8 Millionen Euro wird das kosten, eine Million bekommt der Kreis laut Kämmerer Erwin Feurle, erstattet. Übernehmen wird der Kreis ab Januar die Asylsozialberatung in den Flüchtlingsunterkünften.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe des Westallgäuers vom 30.11.2015.

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