Inselhalle
Lindauer Inselhalle kostet 30 Millionen Euro - Freistatt Bayern soll Großteil finanzieren

In Sachen Inselhalle setzt der Lindauer Stadtrat auf den Freistaat. Wenn Ministerpräsident Horst Seehofer so in die Kasse greift, wie sich die Lindauer das erhoffen, dann bekommen Bürger und Tagungsgäste eine moderne Tagungshalle. Das ist das Ergebnis eines Zwischenberichts im Stadtrat.

Das Projekt wird erheblich teurer als angenommen. Das liegt nicht nur an der Verzögerung und der damit einhergehenden Preissteigerung. Wichtiger ist die Umplanung. Denn erst der neue Entwurf erfüllt die Anforderungen von Nobelpreisträgern und Psychotherapeuten.

Dafür schlägt die Halle mit fast 30 Millionen Euro zu Buche, wobei die Stadträte hoffen, dass nicht die Stadt selbst bauen muss, sondern zum Beispiel die Lindau Tourismus und Kongress GmbH (LTK) als Bauherrin auftreten darf, weil diese Steuern geltend machen und damit zum Nettopreis von 23,3 Millionen Euro bauen könnte. Aber auch das muss Lindau noch mit dem Freistaat verhandeln. Der Stadtrat hat fünf Millionen Euro eigenes Geld für den Umbau beschlossen und durch die Erhöhung der Gewerbesteuer auch finanziert.

Mehr Informationen zur geplannten Inselhalle in Lindau mit der geplanten Finanzierung finden Sie in Der Westallgäuer vom 18.03.2013 (Seite 29).

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