Lybier
Libyer versteckt sich in Zugtoilette

Ein Mann aus Libyen hat sich auf einer Fahrt von Lindau nach München in einer Zugtoilette versteckt. Nach Angaben der Bundespolizei entdeckte ein Zugbegleiter den 28-Jährigen dort. Der Libyer hatte weder Geld, noch konnte er sich ausweisen, damit der Fahrpreis hätte später erhoben werden können.

Daher musste er den Zug verlassen und wurde am Bahnhof in Immenstadt von der Polizei in Empfang genommen. Dort wies er sich zwar mit seinem Reisepass aus, hatte aber weder ein Visum noch sonst eine gültige Aufenthaltserlaubnis für Deutschland. Er wurde wegen illegaler Einreise angezeigt und dem Haftrichter in Kempten vorgeführt. Bis zu seiner Abschiebung wird er wohl in Haft bleiben müssen.

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