Unterbringung
Landrat sucht im Westallgäu Wohnungen für Flüchtlinge

Etwa 2.800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen dem Bodensee und Damaskus, der Hauptstadt Syriens. Das scheint eine weite Strecke zu sein, und doch hat der syrische Bürgerkrieg auch mit dem Westallgäu zu tun. Nachdem sich die Bundesrepublik bereit erklärt hat, 5.000 Bürgerkriegsflüchtlinge aufzunehmen, werden auch hier welche ankommen.

Wie Landrat Elmar Stegmann gestern bekannt gab, wurden aktuell fünf Flüchtlinge dem Landkreis Lindau zugeteilt - ob sie aus Syrien oder einem anderen Krisenland stammen, ist derzeit nicht klar. Für sicher hält es Stegmann aber, dass in absehbarer Zeit noch deutlich mehr hilfesuchende Menschen aus Kriegsgebieten im Landkreis landen. Deshalb sucht die Kreisverwaltung - im Auftrag der bayerischen Staatsregierung - jetzt Unterkünfte.

Stegmann will die Flüchtlinge nicht in einer weiteren Gemeinschaftsunterkunft einquartieren, sondern in kleineren Einheiten auf den ganzen Landkreis verteilen.

Den ganzen Bericht über die geplante Unterbringung der Flüchtlinge sowie einen Kommentar zum Thema finden Sie in Der Westallgäuer vom 20.09.2013 (Seite 29).

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