Zoll
Kunst für über 40 000 Euro geschmuggelt

Zwei Kunstschmuggler sind Zollbeamten bei Kontrollen auf der A 96 und im Zug ins Netz gegangen. Im ersten Fall versuchte ein 31-Jähriger in einem Kleintransporter, Antiquitäten (darunter Vasen, Geschirr und Möbel) im Wert von 23 000 Euro unbemerkt nach Deutschland zu bringen.

Er war im Auftrag eines Wiener Kunsthändlers unterwegs und wurde von den Zollbeamten auf der A 96, Höhe Sigmarszell (Kreis Lindau), kontrolliert. Den Mann erwartet nun neben den Einfuhrabgaben in Höhe von 6300 Euro ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung. Die Strafsicherheit von 2840 Euro bezahlte er an Ort und Stelle.

Im zweiten Fall meldete ein 66-jähriger Deutscher ein Gemälde im Wert von 19 000 Euro nicht beim Zoll an. Der Mann hatte das Kunstwerk bei einer Auktion in der Schweiz erworben und wollte es mit der Bahn nach Hause transportieren.

Die Lindauer Zöllner erwischten ihn im Zug von Zürich nach München. Die fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von 1700 Euro für das Bild konnte der Mann nicht bezahlen. Die Beamten stellten das Kunstwerk daraufhin sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen den 66-Jährigen ein.

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