Krankenhaus Lindau: Kreisräte heißen Konzept des Betreibers Asklepios gut

Geschäftsführer Daniel Weiß stellte ein Konzept vor, allerdings dieses Mal ein völlig anderes als im Jahr 2008, wo schon einmal Vertreter des Lindauer Krankenhauses im Landkreis-Gremium zu Gast waren.

Durchweg positiv auf das Konzept waren die Reaktionen der Kreisräte, verbunden allerdings mit kritischen Nachfragen und Anmerkungen zum Strategiewechsel.

Ursprünglich war geplant einen Schwerpunkt auf die Strahlentherapie zu setzen, ein Neubau sollte entstehen. Dies ist jetzt vom Tisch, stattdessen soll im Krankenhaus umgebaut werden: Grund ist unter anderem, dass die Schließung der Schlossbergklinik in Oberstaufen vom Tisch ist, es gibt jedoch auch konzerninterne Ursachen. Von Seiten der Gesellschafter sei das Konzept nicht so gut angekommen, berichtete Weiß im Kreisausschuss.

Nun soll eine sogenannte Wahlleistungsstation entstehen, außerdem will sich das Krankenhaus auf den Bereich Wirbelsäulenerkrankungen und Endoprothetik spezialisieren - rund 2,2 Millionen Euro will der Konzern investieren.

Lindau sei für den Konzern eine Art Pilotkrankenhaus, das sich über ein eigenes Spezialgebiet versuche, sich überregional zu positionieren.

Den ganzen Bericht >>Erst Strahlentherapie, jetzt Rückenleiden<< finden Sie in Der Westallgäuer vom 07.05.2013 (Seite 31). Den Westallgäuer erhalten Sie im ganzen Allgäu

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