Natur
Jäger im Landkreis Lindau wehren sich gegen zu hohe Abschussforderungen

Der Haussegen zwischen Jägern und Forstamt hängt schief. Grund sind unterschiedliche Auffassungen über die Abschussforderungen für Rehwild, so Rudolf Fritze, Vorsitzender des Kreisjagdverbands, bei der Versammlung in Heimenkirch.

Der Konflikt zwischen den Jägern einerseits, der unteren Jagdbehörde und dem Forstamt andererseits köchelt seit Jahren vor sich hin. Im vergangenen Jahr ist er offen zu Tage getreten. Damals verließen beim Vortrag von Forstdirektor Titzler über den Verbiss in den Revieren des Landkreises fast alle Jäger demonstrativ den Adler-Saal in Heimenkirch.

Anlass des Protestes waren die ihrer Meinung nach zu hohen Abschusszahlen, die die Behörde mit Blick auf den Verbiss im Wald fordert. Gelöst ist der Konflikt nach wie vor nicht.

Ausführliche Informationen zur Versammlung des Kreisjagdverbands finden Sie in Der Westallgäuer vom 31.03.2014 (Seite 33).

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