Polizeiarbeit
Interview mit Lindauer Hauptkommissar: Wie realistisch war der ZDF-Montagskrimi Die Toten im Bodensee?

Zwei Leichen und zwei Mordversuche rund um Lindau und Bregenz - der ZDF-Fernsehkrimi hielt, was sein Titel 'Die Toten im Bodensee' versprach. 6,6 Millionen Zuschauer hatten am Montagabend eingeschaltet. Der Redakteur der Allgäuer Zeitung Peter Mittermeier hat mit Kriminalhauptkommissar Thomas Röhl von der Lindauer Kriminalpolizei über den Krimi, Action und die grenzübergreifende Zusammenarbeit mit Kollegen in Vorarlberg gesprochen.

Zwei Tote, zwei Mordversuche, drei Keltenmasken, ein Chef, der in den Fall verwickelt ist. Das stellt die Realität am beschaulichen Bodenseeufer in den Schatten, oder?

Röhl: (schmunzelt) Ja, natürlich. Tötungsdelikte kommen bei uns schon auch vor, aber vereinzelt und nicht so häufig. Wir haben es eher mit gefährlichen Körperverletzungen oder Raub- und Sexualdelikten zu tun.

Die Krimiautoren schaffen ein deutsch-österreichisches Ermittlerduo. Wie ist denn die Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg?

Röhl: Eine Kollegin aus Österreich wird keine konkrete Ermittlungsarbeit bei uns leisten. Außerdem fahren wir nicht mit unseren privaten Autos zu den Tatorten

Das ganze Interview mit Kriminalhauptkommissar Thomas Röhl finden Sie in Der Westallgäuer vom 05.11.2014 (Seite 27).

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