Straftat
Im Allgäu stoßen Zöllner immer wieder auf geschmuggeltes Bargeld

Erneut haben Beamte des Zollamts Ulm in Zügen zwischen Zürich und München bei Reisenden größere Geldbeträge gefunden. So hatte eine 86-Jährige aus dem Raum München 13.000 Euro dabei, Silbermünzen und Bankunterlagen über Guthaben in Höhe von einer viertel Million Euro.

Ein 75 Jahre alter Mann aus Spanien hatte 30.000 Euro in seiner Unterhose versteckt. Man habe gegen die beiden Fahrgäste Bußgeldverfahren eingeleitet und die Steuerfahndung informiert, sagte Hagen Kohlmann vom Zoll in Ulm.

Beim Grenzübertritt müssen Bargeldbeträge ab 10.000 Euro gemeldet werden. Nicht verboten ist die Mitnahme von Bankunterlagen.

Warum immer wieder Geld in die Schweiz oder von dort nach Deutschlang geschmuggelt wird, erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 03.03.2016.

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Autor:

Michael Munkler aus Kempten

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