Landtag
Giftstoffe stellen derzeit keine Gefahr für Bodensee dar

Die Staatsregierung sieht keine akute Gefahr für das Bodenseewasser und die Bevölkerung durch Schadstoffe auf der Hinteren Insel in Lindau. Dies geht aus dem Bericht des Umweltministeriums in der Sitzung des Umweltausschusses des bayerischen Landtags hervor. Allerdings will die Staatsregierung von 2015 an die Bodenseefische genauer kontrollieren.

Nachdem in einem Fall unter anderem ein erhöhter Arsenwert auf dem Bahngelände gemessen worden war, hatten Abgeordnete der Opposition den Bericht verlangt.

Der Vertreter des Umweltministeriums Alexander Zadow räumte den erhöhten Wert ein. Er relativierte allerdings: 'Die Mittelwerte sind immer im tolerierbaren Bereich, daraus ist keine Sanierungsnotwendigkeit ableitbar.' Das Umweltministerium geht davon aus, dass die Schadstoffe bereits seit Beginn der Nutzung des Geländes als Bahnhof im Jahr 1850 bestehen.

Welche weiteren Erkenntnisse aus dem Bericht hervorgehen und was die Regierung für die Zukunft plant, erfahren finden Sie in Der Westallgäuer vom 18.10.2014 (Seite 38).

Den Westallgäuer erhalten Sie im ganzen Allgäu

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