Entsorgung
Der Treibholz-Effekt am Bodensee kostet den Freistaat rund 300.000 Euro

Dieser Anblick ließ so manchen Spaziergänger staunen: Ein regelrechter Treibholz-Teppich hat sich vor dem Aeschacher Ufer in Lindau angesammelt. Rund 10.000 Tonnen werden jedes Jahr am bayerischen Bodensee-Ufer angespült. <%IMG id='1141803' title='Treibholz'%>

Baumstämme, Äste und Wurzeln werden meist über die Rheinströmung in den Bodensee transportiert. Starke Westwinde treiben das Holz an Land. Für die Beseitigung ist die Seemeisterstelle des Wasserwirtschaftsamtes Kempten zuständig. Sie setzt dafür Räumboote und Bagger ein.

Das gesammelte Material wird in der Regel verheizt oder als Mulch genutzt. Diese gesamten Maßnahmen lässt sich der Freistaat rund 300.000 Euro im Jahr kosten.

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