Traditionshandwerk
Bodensee: Berufsfischer am Schwäbischen Meer erleben schwere Zeiten

Über 30 Jahre ist der Altusrieder Jens Schmidt auf den Bodensee gefahren. 'Es tut mir in der Seele weh, dass ich die Fischerei nun nicht mehr ausüben kann', sagt der 53-Jährige. Vor drei Jahren hat er es aufgegeben, auf den See zu fahren.

Die bayerische Bodenseefischerei ist in einem verheerenden Zustand. Die immer schlechteren Fänge sind der Grund dafür, sagt Schmidt. Dazu kommt: 'Ich wohne so weit vom See entfernt, da kann ich die Fischerei überhaupt nicht mehr kostendeckend betreiben.'

Einen Gesamtfang von 441 Tonnen haben die Fischer heuer insgesamt aus dem See gezogen. Eine Zahl, so schlecht wie seit 1954 nicht mehr. 'Die Fangerträge sind seit 30 Jahren rückläufig', sagt auch Roland Stohr, Vorsitzender der Genossenschaft der Bayerischen Bodenseeberufsfischer.

Eine Reportage über einen Bodenseefischer finden Sie .

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der unserer Zeitung vom 11.12.2015.

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