Mobilfunk
Bodensee: An der Landesgrenze fallen für Handynutzer oftmals Kosten ausländischer Netze an

Beim Skifahren im Kleinwalsertal, auf einer Wanderung im Tannheimer Tal oder bei einem Spaziergang am Bodensee – bewegt man sich in der Nähe angrenzender Länder, schnappt sie auch im Allgäu schnell zu, die Gebührenfalle für Handynutzer.

Weil dort auch auf deutschem Boden immer wieder ausländische Mobilfunknetze zwischen die heimischen Signale funken, kann es passieren, dass sich das Gerät ohne Vorwarnung mit einem ausländischen Netz verbindet. Sozusagen fremdgeht – anstatt sich mit dem Netz zu verbinden, mit dem es vertraglich 'verheiratet' ist.

Wer beispielsweise am Bodensee spazieren geht, kann leicht in das Mobilfunknetz der Schweiz geraten - und die ist kein EU-Mitglied. Bis zu 1,49 Euro pro Minute kann das Telefonieren dann kosten. Wer außerdem die Datenverbindung an der Landesgrenze anlässt, sodass sich das Mobiltelefon über das ausländische Netz ins Internet einwählen kann, riskiert hohe so genannte Roaminggebühren.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe unserer Allgäuer Zeitung.

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