Verhandlungen
Bau der Autobahn-Raststätte in Hörbranz rückt näher

Die mündliche Verhandlung zum Bau der Raststation Hörbranz ist abgeschlossen. Projektbetreiber und Anwohner berichten übereinstimmend, dass die sechsstündige Verhandlung im Leiblachsaal in Hörbranz kaum Neues gebracht habe.

Während die Betreiber auf einen Baubeginn noch im Herbst hoffen, setzen die Anwohner aus Lindau-Zech auf den Verfassungsgerichtshof in Wien, der über den Antrag der Vorarlberger Volksanwältin entscheiden muss, die das ganze Verfahren für gesetzeswidrig hält und den Bau noch verzögern oder gar verhindern könnte.

Da Joachim Nägele, Sprecher der Raststation Hörbranz GmbH, die sich aus der Vorarlberger Rhomberggruppe, dem Ravensburger Mineralölunternehmer Schindele und der Schweizer Raststättenbetreiber My Stop zusammensetzt, davon ausgeht, dass die Bagger noch heuer anrücken werden, könnte die Raststätte dann zum Jahresbeginn 2016 in Betrieb gehen.

Die Raststation soll wie geplant mit Tankstellen auf beiden Seiten der Autobahn gebaut werden. Auf deutscher Seite ist ein großer Parkplatz für 143 Autos, 47 Lastwagen und elf Busse geplant, außerdem sollen ein großes Restaurant und eine Snackbar entstehen. Es bleibt auch bei der bei Anwohnern umstrittenen Umfahrung.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in Der Westallgäuer vom 28.04.2014 (Seite 31).

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