Urteil
A 96-Geisterfahrer wird in Lindau zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt

Acht Monate Haft, ausgesetzt auf drei Jahre zur Bewährung, dazu zwei Jahre Fahrverbot in Deutschland und 2.500 Euro Geldstrafe. Dürre Zahlen, die am Ende eines großen Schreckens stehen. Verurteilt wurde ein 23-jähriger Maurer aus Vorarlberg, der in den frühen Morgenstunden des 9. Septembers vergangenen Jahres für Angst und Schrecken auf der Autobahn zwischen Wangen und Lindau gesorgt hatte.

Sturzbetrunken war er Richtung Bregenz unterwegs, allerdings auf der falschen Fahrbahnseite: ein Geisterfahrer. Mindestens zehn Fahrzeugen ist er dabei begegnet, fuhr inmitten beider Fahrspuren. Es kam einem Wunder gleich, dass es zu keinem Unfall kam.

Den gesamten Schreck beschrieb eine 46-jährige Autofahrerin, die ihre Tochter und deren Freund im Auto hatte: 'Ich konnte sein Gesicht sehen, so eng war das. Seitdem fahre ich nicht mehr Autobahn', gab sie um Fassung ringend einen Einblick in ihr Gefühlsleben.

Mehr zum Prozess und der für mehrere Menschen lebensgefährlichen Geisterfahrt finden Sie in Der Westallgäuer vom 22. Februar 2013 (Seite 25).

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