Gericht
43-jähriger Lindauer muss sich vor Gericht wegen sexuellen Missbrauch verantworten

Ein 43-jähriger Metallarbeiter kämpfte vor dem Schöffengericht am Amtsgericht Lindau mit den Tränen der Reue. Eine Reue, die aus den Taten des Mannes keine Kavaliersdelikte macht, ihm aber zu einer Bewährungsstrafe verhalf.

Ein Jahr und sechs Monate, ausgesetzt zur Bewährung auf drei Jahre, lautet das Urteil von Richterin Ursula Brandt, das der Mann noch im Gerichtssaal akzeptierte. Die Delikte: zweifache Körperverletzung, Bedrohung und sexueller Missbrauch einer widerstandsunfähigen Person. Außerdem muss der Mann noch 2400 Euro Geldstrafe an den Verein 'Frauen in Not' in Monatsraten zu 120 Euro bezahlen.

Nur in Details widersprach er den Ausführungen der Staatsanwaltschaft. Er habe im September 2011 nach einem Streit seine damalige Freundin geschubst und getreten, sie zusätzlich mit den Worten bedroht: 'Ich bringe Dich um!' Hinterher bereute er sein Tun, versprach, es werde nicht mehr vorkommen.

Mehr zu der Gerichtsverhandlung gegen den 43-jährigen Metallbauer wegen sexuellem Mißbrauch finden Sie in Der Westallgäuer vom 01.10.2013 (Seite 27).

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