Gesundheit
15 Millionen fließen in Lindauer Klinik

Die neue Intensivstation im Anbau der Asklepios-Klinik Lindau: einer der Räume, die auch Isolierpatienten aufnehmen können, ohne dass der sonstige Betrieb der Intensivstation beeinträchtigt wird. Der Freistaat Bayern und der Asklepios-Konzern haben fast 15 Millionen Euro in den Anbau investiert.
  • Die neue Intensivstation im Anbau der Asklepios-Klinik Lindau: einer der Räume, die auch Isolierpatienten aufnehmen können, ohne dass der sonstige Betrieb der Intensivstation beeinträchtigt wird. Der Freistaat Bayern und der Asklepios-Konzern haben fast 15 Millionen Euro in den Anbau investiert.
  • Foto: Christian Flemming
  • hochgeladen von Pia Jakob

Neue Intensivstation, Funktionsdiagnostik, Aufwachraum und Zentralsterilisation: Fast 15 Millionen Euro haben der Asklepios-Konzern und der Freistaat Bayern in die Erweiterung des Lindauer Krankenhauses investiert. In drei Jahren Bauzeit ist ein Anbau mit 680 Quadratmetern Fläche entstanden. „Moderne, leistungsfähige medizinische Versorgung benötigen wir für die Menschen in allen Regionen Bayerns“, sagte Gesundheitsministerin Melanie Huml bei der offiziellen Eröffnung.

Mit dem Anbau vergrößert sich die Klinik um ein Drittel. Den meisten Raum nimmt mit 500 Quadratmetern die neue Intensivstation ein. Sie grenzt direkt an den Aufwachraum und den OP-Bereich. Die Station verfügt über neun Betten, fünf sind für Intensivpatienten gedacht. Bei vieren handelt es sich um sogenannte Intermediate Care Plätze (IMC). Sie sind Bindeglieder zwischen der Intensivmedizin und der Normalstation. Durch die speziell ausgerüsteten Isolierzimmer können auf der neuen Intensivstation zudem auch Patienten mit infektiösen Erkrankungen versorgt werden, ohne dass der restliche Betrieb beeinträchtigt wird.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe des Westallgäuers vom 05.09.2018.

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Autor:

Christian Flemming aus Kempten

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