Investition
13 Millionen Euro fließen ins Lindauer Krankenhaus

13 Millionen Euro will der Klinikkonzern Asklepios in den nächsten drei Jahren ins Lindauer Krankenhaus investieren. Vor allem auf der Etage der drei Operationssäle soll vieles verbessert werden. Rund zehn Millionen des Betrages zahlt der Freistaat. Der will sein Geld allerdings abgesichert wissen: Der Landkreis, dem noch immer das Grundstück gehört, auf dem die Klinik steht, übernimmt dafür eine Grundschuld. Das hat der Kreistag genauso einstimmig gebilligt, wie er das Bauvorhaben im Krankenhaus befürwortet hat.

Die Klinikleitung will mit neuer größerer Intensivstation, einer sogenannten Intermediate Care (für Patienten, die sich gesundheitlich im Bereich zwischen Intensiv- und Normalpflege befinden) und neuen Nebenräumen den OP-Bereich stärken. Sie hat zudem die Gewerbeaufsicht im Nacken:

Die hat den Sterilisationsbereich schon vor vier Jahren kritisiert – er darf seither nur noch per Ausnahmegenehmigung bis zum Neubau genutzt werden. Deshalb muss das Lindauer Krankenhaus eine neue Zentralsterilisation erhalten. Sie soll Platz finden in jenem Neubau, den Asklepios auf Betonsäulen über der Dialyse errichten will.

Mehr über das Lindauer Krankenhaus lesen Sie in Der Westallgäuer vom 03.03.2015.

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