Abfallwirtschaft
ZAK fürchtet im Allgäu Verluste durch neues Wertstoffgesetz

Auf diese Gesetzesinitiative des Bundes ist ZAK-Geschäftsführer Karl-Heinz Lumer alles andere als gut zu sprechen: Geht es nach einem Entwurf aus Berlin, dann sollen wiederverwertbare Abfälle künftig vor allem privaten Verwertungsfirmen zustehen.

'Eine Katastrophe' nennt es Lumer, auch die Verbandsräte des Kemptener Abfallzweckverbands lehnen diese Gesetzesänderung strikt ab – weil das die kommunalen Abfallwirtschaft gefährde. Geschäftsführer Lumer nannte in der ZAK-Sitzung Details. So sollen sogenannte stoffgleiche Nichtverpackungen, also Gegenstände aus Kunststoff, aber auch Metalle dem Zugriff der Kommunen entzogen werden.

Der ZAK rechnet allein im Altmetallbereich mit einem Verlust von 300.000 Euro im Jahr. Bei Altpapier und Kartonagen befürchtet er sogar ein Minus von 400.000 Euro.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe des Westallgäuers vom 14.12.2015.

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