Nachhaltigkeit
Kreisverwaltung im Landkreis Lindau setzt auf Faire Beschaffung

Die Kreisverwaltung geht das Thema 'Faire Beschaffung an'. Sie sieht in vielen Bereichen Möglichkeiten, wie die öffentliche Hand auf eine faire Entlohnung und die Einhaltung von Sozialstandards achten könnte.

Wer die Welt verändern will, muss vor seiner Haustür anfangen. Eine Binsenweisheit. Sie gilt auch für die Bemühungen in Sachen 'Fairer Handel'. Die Landkreisverwaltung hat sich jetzt das Thema 'Faire Beschaffung' auf die Fahnen geschrieben.

'Öffentliche Gelder sollten so ausgegeben werden, dass die Lebensgrundlage nachfolgender Generationen gesichert ist', beschrieb Michael Remiorz im Umweltausschuss den Ansatz. Er koordiniert die kommunale Entwicklungspolitik im Landratsamt.

Die öffentliche Hand ist einer der größten Auftraggeber in Deutschland. Über 480 Milliarden Euro gibt sie im Jahr für Güter, Dienstleistungen und Bauaufträge aus. Bislang geht nur ein kleiner Teil davon an Hersteller, die die Kriterien nachhaltigen Wirtschaftens garantieren. Dazu gehören eine faire Entlohnung genauso wie entsprechende Arbeitsbedingungen und die Einhaltung von Sozialstandards.

Wie der Landkreis die 'Faire Beschaffung' angehen möchte, lesen Sie in der Freitagsausgabe des Westallgäuers vom 07.07.2017.

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