Prozess
Sieben Kilo Drogen über die Grenze bei Lindau geschmuggelt: Sechs Jahre Haft

Mehrere Pakete mit Rauschgift waren im Koffer eines Mannes versteckt.
  • Mehrere Pakete mit Rauschgift waren im Koffer eines Mannes versteckt.
  • Foto: Bundespolizei
  • hochgeladen von Pia Jakob

6,8 Kilogramm Haschisch und knapp 100 Gramm Kokain hat ein Marokkaner in einem Fernreisebus nach Deutschland gebracht. So sah es zumindest ein Richter am Kemptener Landgericht und verurteilte den 29-Jährigen wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln zu einer Haftstrafe von sechs Jahren. Der Verteidiger des Angeklagten will in Revision gehen, er hatte einen Freispruch gefordert. Nach Angaben von Zoll und Bundespolizei kommt es häufig vor, dass Reisebusse für Straftaten missbraucht werden.

Im März vergangenen Jahres kontrollierten Beamte nahe dem Grenzübergang Lindau-Hörbranz einen Reisebus. Bei der Zuordnung der Gepäckstücke auf die Passagiere blieb ein Koffer übrig – und der enthielt große Mengen Rauschgift. So stellen es mehrere Zeugen von Zoll und Bundespolizei dar. Schnell geriet ein 29-jähriger Marokkaner ins Visier der Ermittler.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung vom 06.02.2019.

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