• 14. März 2017, 17:21 Uhr
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Ermittlungen
Mord und Brand in Lindau: Der Tötung ging ein Diebstahl voraus

(Foto: Peter Mittermeier)

Ein rot-weißes Flatterband ist um das Haus gespannt, im Dach klaffen große Löcher, die Balken sind angesengt, es riecht nach verbranntem Holz. Im Gebäude sind Beamte in weißen Schutzanzügen an der Arbeit. Vier Tage nachdem in dem früheren Bahnwärterhäuschen in Lindau-Zech ein 76-jähriger Mann getötet worden ist, ist die Spurensicherung immer noch nicht abgeschlossen.

Nach wie vor gilt ein 47-jähriger Mann als dringend tatverdächtig. Er sitzt in Untersuchungshaft. Das Gebäude liegt im Stadtteil Zech direkt an der Bahnlinie. Die nächsten Wohnhäuser sind einige hundert Meter entfernt. Gegenüber befindet sich ein Gewerbegebiet. Der Radweg Richtung Bregenz verläuft fast direkt am Haus. Es ist Dienstagmittag, gut vier Tage nachdem . Zwei Radler halten gegenüber. 'Da ist es passiert', sagt einer der beiden Männer.

Mehr zum Stand der Ermittlungen und was diese erschwert, lesen Sie in der Mittwochesausgabe des Westallgäuers vom 15.03.2017.

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