Anklage
Amtsgericht Lindau: Angeklagter (47) hatte dem Jobcenter verschwiegen, dass er wieder voll arbeitet

Fast drei Monate lang hat ein zuvor arbeitsloser 47-Jähriger in Vollzeit gearbeitet, ohne dass er dies dem Jobcenter gemeldet hatte. Von dort kassierte er in dieser Zeit Arbeitslosengeld II (ALG II) – insgesamt knapp 2.700 Euro. Wegen Betrugs hat ihn das Amtsgericht Lindau jetzt zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu 30 Euro verurteilt, insgesamt also 4.500 Euro.

Mitsamt einer Bewährungshelferin erschien der 47-Jährige im Gerichtssaal. Die hat er, weil er bereits mehrfach mit dem Gesetz ist Konflikt geraten ist. Allein sechsmal ist er entweder betrunken oder ohne Fahrerlaubnis Auto gefahren. Das führte am Ende zu einer Freiheitsstrafe, deren Bewährungszeit von drei Jahren noch nicht beendet war, als er nun erneut auf der Anklagebank Platz nehmen musste.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe des Westallgäuers vom 25.02.2019.

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