Munition
Weltkriegs-Granaten bei Leutkirch gesprengt: Explosion war kilometerweit zu hören

Um das Gebiet um die Sprengung abzusichern, wurden an sieben Stellen Wachposten aufgestellt.
  • Um das Gebiet um die Sprengung abzusichern, wurden an sieben Stellen Wachposten aufgestellt.
  • Foto: Patrick Müller
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Experten haben zwischen Schmidsfelden und Friesenhofen bei Leutkirch Weltkriegs-Granaten gesprengt. Die Explosion war laut Allgäuer Zeitung mehrere Kilometer weit zu hören. Die Granaten waren bei Munitionsräumarbeiten gefunden worden und konnten nicht abtransportiert werden, weil sie Zeitzünder hatten. Der Transport wäre zu riskant gewesen, heißt es in der AZ weiter.

In dem Wald nahe Frauenzell und Unterkürnach finden seit Sommer 2018 die Räumarbeiten statt. Wie Projektleiter Lutz Fritsche gegenüber der AZ erklärt, ist alles nach Plan verlaufen. Sieben Granaten seien bei zwei Sprengungen im Abstand von etwa einer halben Stunde zerstört worden. Dafür war ein Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes Baden-Württemberg vor Ort.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 13.12.2019.

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