Polizei warnt vor Inkasso-Betrug
Lechbrucker Rentner (80) durchschaut Betrugsversuch

Polizei (Symbolbild).

Am vergangenen Donnerstag erhielt ein 80-jähriger Lechbrucker ein Schreiben eines angeblichen Inkasso-Unternehmens. Er wurde aufgefordert, unverzüglich einen Geldbetrag in Höhe von 340 Euro auf ein griechisches Konto zu überweisen. Die Mahnung sei offen, da er einen Lotto-Vertrag abgeschlossen habe. Zudem wurde ihm gedroht, dass bei einem Zahlungsverzug weitere Kosten anfallen und sein Bankkonto gesperrt werde.

Rentner lässt sich nicht betrügen

Der rüstige Rentner erkannte den Betrugsversuch und meldete den Vorfall der Polizei Füssen. Der Rentner hatte noch kein Geld überwiesen. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Täter bundesweit agieren. Bei der Staatsanwaltschaft Baden-Baden wird derzeit ein Sammelverfahren geführt, da die Täter in jüngster Vergangenheit durch eine Vielzahl gleichgelagerter Fälle aufgefallen sind.

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