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Content-Marketing
Ratgeber: Was Content für das Marketing bedeutet

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Jeder der sich mit Marketing beschäftigt, kommt derzeit nicht um das Thema Content Marketing herum. Wir gehen der Sache auf die Spur: Leider wird der Begriff Content Marketing sprichwörtlich „wie die Sau durchs Dorf getrieben“ und als neuer Hype, um bessere und effektivere und vor allem nativere Werbung zu schalten, eingesetzt. Inzwischen gibt es sogar Jobs, die als „Head of Content Marketing“ usw. ausgeschrieben sind.

Also was ist an Content-Marketing dran?

Zuallererst müssen die Themen „Native Advertising“ und „Content Marketing“ getrennt werden. Grund ist, dass diese beiden Begrifflichkeiten sehr häufig als ein Thema verstanden werden. Wer eine ausführliche Definition benötigt, am besten nach dem Thema googlen. Kurz gesagt: „Native Advertising“ ist eine (einmalige) Werbeform die in der Erscheinung einem redaktionellen Beitrag ähnelt. Hinter Content Marketing steckt hingegen eine langfristige Strategie und benötigt Planung und meist einen Partner, der das umsetzen kann. Wenn das verstanden wurde, wird aus dem Buzzword eine ernst zu nehmende Disziplin im Marketing. Wobei das Thema nicht neu ist, sondern aufgrund der Digitalisierung, der immer stärker wachsenden Beschallung von Werbung (und der Suche nach neuen Marketing-Hypes), neu definiert wurde.

Was braucht man? – ein kleiner Ratgeber

1. Verständnis: Es ist manchmal nicht ganz einfach für Unternehmen zu verstehen, dass das Erstellen von Inhalten und die Verteilung über die Kanäle OHNE die klassischen (Preis-)Angebote, Werbesprüche usw. ein wichtiger Prozess für Brand, Sales und Attention ist.

2. Strategie: Die üblichen W-Fragen. Was will ich? Wo stehe ich? Wen will ich erreichen? Durch welche Kanäle? etc. Daraus erschließen sich dann Details bezgl. Wording, Medien, Personal, Einbindung CJ usw. Was hier sehr kurz und knapp beschrieben ist, ist natürlich ein längerer Prozess, der aber im Marketing wie bei vielen anderen Themen gelernt sein sollte.

3. Partner: Kann ich das als Unternehmen selbst stemmen oder brauche ich einen Partner, der sich auf das Erstellen von Content, die Aufbereitung, das Organisieren und die Abwicklung spezialisiert hat? Sozusagen auch einen Sparringspartner, der aus externer Sicht die „Unternehmensbrille“ ablegen kann.

4. SEO: Nicht aus den Augen lassen sollte man die Vorteile, die sich für das eigene Google-Ranking, also die Sichtbarkeit bei Suchmaschinen, dadurch ergeben. Guter und einzigartiger Content wird positiv wahrgenommen. Zusammen mit einer ausführlichen keyword-Analyse und SEO-relevanten Texten, kann das einen richtigen Push geben. In vielen Fällen ist „SEO“ sogar der Auslöser und Hauptpunkt für eine Content-Strategie.

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Für ausführliche Beratung steht die Allgäuer Content-Schmiede AZ Publishing zur Stelle. Die Agentur für Corporate Publishing berät Kunden im Bereich Content und produziert von Kundenmagazinen über Podcasts bis hin zu aufwendigen Gesamtkonzepten. Zudem ist das Team spezialisiert auf Familienmarketing und Kindermarketing und bereits Leadagentur für nationale Kunden.

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