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Der frühe Vogel … A) Fängt den Wurm oder … B) Kann mich mal?

Mit diesen Tipps kommst du am frühen Morgen garantiert besser aus dem Bett und startest deinen Tag mit guter Laune.
  • Mit diesen Tipps kommst du am frühen Morgen garantiert besser aus dem Bett und startest deinen Tag mit guter Laune.
  • Foto: panthermedia.net/antonioguillem
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Gerade aufgewacht und voller Tatendrang? Pustekuchen. Dann bist du wohl ein Morgenmuffel. Grundsätzlich gibt es zwei Typen, die sogenannten Lerchen, die ohne Probleme in der Früh aus ihrem Bett kommen und die Eulen, die am Abend richtig aktiv werden und morgens kaum aus den Federn kommen. Zu welcher Gruppe du gehörst, ist anlagebedingt. Aber mit ein paar Tricks schaffen es auch Morgenmuffel aus dem Bett und damit rechtzeitig zur Arbeit:

Kaffee: Nimm für Deine Kaffeemaschine doch eine Steckdose mit Zeitschaltuhr. Mit dem Duft von frischem Kaffee in der Nase fällt Dir das Aufstehen bestimmt viel leichter.

Frühsport: Liegestütze, Kniebeugen oder ein paar schwungvolle Hüpfer – zehn Minuten genügen, um sich zu dehnen und mal richtig zu strecken.

Frühstück: Wer dafür morgens keine Zeit hat: für Energie und Vitamine sorgen auch Smoothies.

Radiowecker: Bist Du ein „Schlummertasten-Drücker“? Dann ist es sinnvoll, den Wecker außer Reichweite des Bettes zu platzieren.

Kleidung:Bereits am Vorabend alle Klamotten rauslegen verringert den morgendlichen Stress um einiges.

Licht: Ein Tageslichtwecker weckt Dich – wie der Name schon sagt – mit stufenlos und langsam heller werdendem Licht.

Lieblingsmusik hören: Lass Dich von Deinem Lieblingslied wecken, stell im Bad das Radio auf Deinen Lieblingssender. Wirkt Wunder!

Kalt abduschen: Es kommt einem wie Folter vor – doch eine kalte Dusche bringt Morgenmuffel auf Trab. Nebeneffekt: Das Immunsystem wird stimuliert und Du bist besser gegen Erkältungen gewappnet. Außerdem steigert der „Kälteschock“ die Fettverbrennung.

Immer zur selben Zeit ins Bett gehen: Das trainiert Körper und Gehirn, so dass beide irgendwann an die Zeit gewöhnt sind, die sie zum Ausruhen haben. Und irgendwann fällt einem das Aufstehen gar nicht mehr so schwer.

Text: AZ/Michaela Sauer/Anke Sturm

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