Anzeige

Gewinnspiel
50 Jahre Gebietsreform: Sparkasse Allgäu gratuliert Kommunen zum Jubiläum

50 Jahre Gebietsreform: Die Sparkasse Allgäu feiert mit den Städten und Gemeinden Jubiläum.
4Bilder
  • 50 Jahre Gebietsreform: Die Sparkasse Allgäu feiert mit den Städten und Gemeinden Jubiläum.
  • Foto: Sparkasse Allgäu
  • hochgeladen von Sparkasse Allgäu

In diesem Jahr feiert das Allgäu das Jubiläum "50 Jahre Gebietsreform". Vor 50 Jahren wurden in der Region Allgäu diverse Gebiete neu gegliedert, die Landkreis-, Stadt- und Gemeinde-Struktur hat sich damit verändert - ein tiefgreifender Wandel. Das Jubiläum für die kommunalen Träger der Sparkasse Allgäu (Landkreise Oberallgäu, Ostallgäu und die Städte Kempten, Füssen und Immenstadt) ist ein guter Anlass für die Sparkasse Allgäu, einen Blick in die eigene Geschichte zu werfen. Denn vor einem halben Jahrhundert sahen auch die Sparkasse und ihre Bankgeschäfte noch ganz anders aus als heute.

Gewinnspiel: 250 x 50 Euro für ein Erlebnis im Allgäu

Zur Feier des Gebietsreform-Jubiläums heißt es: Da gewinnen, wo andere Urlaub machen: Beim Gewinnspiel der Sparkasse Allgäu können Sie 50 Euro für ein schönes Erlebnis im Allgäu gewinnen (Link zur Sparkasse Allgäu). Der Gewinn wird Ihrem Girokonto gutgeschrieben, das in der S-Vorteilswelt hinterlegt ist.

Die Sparkasse Allgäu gratuliert ihren Träger-Kommunen im Allgäu zum Jubiläum "Gebietsreform".
  • Die Sparkasse Allgäu gratuliert ihren Träger-Kommunen im Allgäu zum Jubiläum "Gebietsreform".
  • Foto: Sparkasse Allgäu
  • hochgeladen von Sparkasse Allgäu

Vier verschiedene Sparkassen vor Ort

Im Geschäftsgebiet der heutigen Sparkasse Allgäu versorgten vor 50 Jahren noch vier verschiedene Sparkassen die Bevölkerung mit Finanzdienstleistungen:

  • Die Kreis- und Stadtsparkasse Kempten,
  • die Kreis- und Stadtsparkasse Sonthofen-Immenstadt,
  • die Kreis- und Stadtsparkasse Füssen und
  • die Kreissparkasse Marktoberdorf.

Die beiden zuletzt genannten fusionierten 1977 zur Sparkasse Ostallgäu.

Der Wandel des Bankgeschäfts

Auch das Bankgeschäft selbst hat sich in den letzten 50 Jahren stark verändert. Heutzutage ist das digitale Angebot mit Apps, Online-Banking und dem schnellen Kontakt über Email selbstverständlich. Im Jahr 1972 haben die Arbeitgeber erst nach und nach angefangen, die Lohntüte mit Bargeld durch Überweisungen zu ersetzen. Seitdem erfreuten sich Girokonten bei der Bevölkerung zunehmender Beliebtheit. Kundinnen und Kunden kamen in die Filialen der Sparkassen, um Geld abzuheben (damals noch die D-Mark). Bankangestellte füllten Überweisungs-Vordrucke aus, sortierten Kontoauszüge von Hand und buchten Ein- und Auszahlungen auf Sparbücher. Scheckkarten wurden eingeführt. Den ersten Schritt in Richtung Digitalisierung gab es damals schon: Die elektronische Datenverarbeitung löste zu dieser Zeit das Lochkarten-Buchungswesen ab.

Lochkarte: EDV-Speichermedium vor 50 Jahren.
  • Lochkarte: EDV-Speichermedium vor 50 Jahren.
  • Foto: Sparkasse Allgäu
  • hochgeladen von Sparkasse Allgäu

Die Filialen: Heute mehr als damals

Unterhielten die vier Allgäuer Sparkassen Anfang der 1960er Jahre zusammen noch 30 Filialen, waren es zehn Jahre später bereits 56 Standorte.

Mit dem Sparkassen-Bus zu den Menschen: Service der Sparkasse Allgäu zu Beginn der 70er.
  • Mit dem Sparkassen-Bus zu den Menschen: Service der Sparkasse Allgäu zu Beginn der 70er.
  • Foto: Sparkasse Allgäu
  • hochgeladen von Sparkasse Allgäu

Sogar mit fahrbaren Geschäftsstellen waren die Sparkassen unterwegs, um die Bevölkerung in abgelegenen Orten mit Finanzdienstleistungen und Bargeld zu versorgen. Heute betreibt die Sparkasse Allgäu 62 Filialen, also mehr als vor 50 Jahren, 30 davon sind Selbstbedienungs-Standorte.

Verglaster Schalter

Von Selbstbedienung war freilich vor 50 Jahren noch keine Rede. Es gab im Allgäu weder Geldautomaten noch Online-Banking und damit auch keine 24/7-Versorgung. Eine Sparkassen-Filiale war damals für gewöhnlich mit einem Telefon, einem Büro für die Filialleitung und einem verglasten Schalter-Tresen ausgestattet. Ganz modern kam deshalb Anfang der 1970er Jahre der Sparkassen-Neubau in Kempten daher: mit einer weitläufigen Schalterhalle, offenen Beratungs-Gruppen und einem separaten (verglasten) Kassenbereich. Auch die Hauptstelle der Sparkasse Marktoberdorf wurde 1972 umfangreich umgebaut und renoviert. Damals wurde bereits der Grundstein für die "Marktplatz-ähnliche" Gestaltung einer modernen Sparkassen-Filiale gelegt, wie wir sie heute kennen.

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ