Eishockey
Wirrwarr um Ligeneinteilung im Eishockey beginnt - ESVK enttäuscht

Es scheint so, als ob das obligatorische Theater rund um die Wirren der Ligeneinteilung und Auf- und Abstiegsfragen in diesem Eishockey-Jahr schon deutlich früher beginnt. Da die Landesverbände und der Deutsche Eishocke-Bund (DEB) klarmachten, dass es in der laufenden Saison keinen Aufsteiger aus der Oberliga in die 2. Bundeliga geben wird, herrscht nun Chaos. Die anstehenden Play-downs der 2. Bundesliga drohen zur Farce zu werden, da es ohne Oberliga-Aufsteiger auch keinen Zweitliga-Absteiger geben würde. 'Für den Sport mal wieder katastrophal', sagt ESVK-Vorstand Andreas Settele.

Seit der Kündigung durch ESBG-Geschäftsführer Alexander Jäger existiert kein Kooperationsvertrag zwischen den beiden Verbänden. Somit gibt es auch keine Geschäftsgrundlage für sportlichen Auf- und Abstieg. Die ESBG macht sich und damit unseren Sport lächerlich', erklärt Settele.

Den ganzen Bericht über die Ligeneinteilung im Eishockey mit Kritik des ESVK finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 18. Februar 2013 (Seite 21).

Die Druckausgabe der Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

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