Schach
Nach langer Kontroverse werden auch Allgäuer Schachclubs wieder vom Staat gefördert

Zwei strategische Denker, 64 Felder und etliche Figuren - das ist, kurz umschrieben, Schach. Rund 600 Millionen Menschen spielen es weltweit, das sogenannte 'königliche Spiel'. So weit, so gut, könnte man meinen. Doch die im Deutschen Schachbund (DSB) organisierten Vereine fühl(t)en sich von 'Vater Staat' nicht ausreichend gewürdigt.

Rückblende: Am 21. Mai 2014 verkündete der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Günter Krings laut Plenarprotokoll des Deutschen Bundestags: "Das Bundesministerium des Inneren (BMI) hat die Förderung für den DSB vollständig eingestellt."

Die AZ fragte beim Bundestagsabgeordneten Dr. Karl-Heinz Brunner (SPD) nach, zuständig für den Wahlkreis Neu-Ulm, Günzburg und Unterallgäu. Dieser stellte - auch zur Freude der Allgäuer Brettstrategen - klar: "Entgegen einiger Spekulationen wird der Schachsport auch weiterhin gefördert."

Mehr über die Diskussion um die Fördergelder lesen Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 28.01.2015 (Seite 18).

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