Problem
Mountainbiker im Wald: Konflikt im Oberallgäu verschärft sich

  • Foto: Felix Oechsler

Die einen wollen ihrem Sport nachgehen und berufen sich auf das Recht, sich frei in der Landschaft zu bewegen. Die anderen fordern mehr Rücksicht auf Natur, Wald, Wild und ihr Eigentum und wollen die zunehmenden Ströme von Freizeitsportlern kanalisieren.

Ein auf bestimmte 'Jahreszeiten begrenztes Gebot' zum Betreten des Waldes sprach am Samstag der Vorsitzende des Kreisjagdverbands Oberallgäu, Heinrich Schwarz, bei der Hegeschau in Fischen an. Und brachte damit eine breite Diskussion in Gang.

Das Problem: Von Jahr zu Jahr werde es schwieriger, das Wild zu bejagen, weil es ständig auf der Flucht vor Mountainbikern, Skitouren- und Schneeschuhgehern sei, sagte Schwarz. Vor allem Mountainbiker stoßen den Jägern sauer auf, weil sie sich an keine Wege halten.

Welche Lösungsvorschläge es gibt, erfahren Sie in der Montagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts und der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 23.10.2017.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Franz Summerer aus Kempten

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