Sportbericht
Laurenz Berner aus Durach erreicht mit seiner Mannschaft den 7. Platz bei der Karate-Weltmeisterschaft in Linz

118 Nationen meldeten 1166 Sportler in 16 Kategorien, um daraus die besten der Welt zu ermitteln.
Das Deutsche Kata Team der Herren startete am Donnerstag Nachmittag auf der Kampffläche.

Obwohl die Mannschaft erst seit einem knappen Jahr miteinander trainiert, konnten sie schon schöne Erfolge für sich verbuchen. Bundestrainer Efthimios Karamitsos bereitete die Mannschaft vor. Ebenfalls vertreten waren die Nationen Südafrika, USA, Costa Rica, Brasilien, Indien, Serbien, Österreich, Italien, Frankreich, Kroatien und Ägypten.

Auf der zweiten Kampffläche im zweiten Pool war mit Kolumbien, Peru, Russland, Hong Kong, Türkei, Iran, Marokko, Polen, Spanien, Vereinigte Arabische Emirate, Malaysia und Japan eine starke Gruppe vertreten.

Im ersten Kampf trat das deutsche Team selbstbewusst Costa Rica gegenüber. Mit der Kata Gojushiho-Dai überzeugten sie alle fünf internationalen Kampfrichter und siegten mit 5:0 Flaggen. Über die nächste Runde herrschte große Freude, da Frankreich, Italien und Ägypten als Favoriten in diesem Pool galten.

In der zweiten Runde ging es gegen den Favoriten Frankreich. Mit der Kata Kanku-Sho verlor die Deutsche Mannschaft leider mit 4:1 Flaggen gegen die Franzosen, die eine gute Kata Gojushiho-Dai zeigten.

Ab jetzt konnte man nur auf den Poolsieg der Franzosen hoffen, da die Deutsche Nationalmannschaft somit in die Trostrunde einziehen würde. Das französische Team besiegte Italien und Ägypten jeweils mit 3:2, wurde Poolsieger und darf am Sonntag gegen Japan um den ersten Platz kämpfen.

Für die Deutschen geht es nun um den Einzug ins kleine Finale. Der Gegner, den es zu besiegen gilt, ist Italien. Beide Teams zeigen eine sehr gute Kata Unsu. Die Kampfrichter bewerten diesen mit 4:1 Flaggen für die Italiener. Diese ziehen ins kleine Finale ein und dürfen um den dritten Platz kämpfen.

Laurenz Berners Bundes- und Heimtrainer Manfred Krusch hatte trotzdem lobende Worte für das Deutsche Team: 'Bei dieser Konkurrenz ist ein siebter Platz gut. Wir sind noch jung und werden immer besser werden', ist er sich sicher.

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