Kletterhallen
Kletterboom hält auch im Allgäu an

Kletterhallen haben seit etwa zwei Jahrzehnten einen extremen Zulauf. Das Geschäft mit dem Sport ist entsprechend groß und ruft mancherorts Missgunst auf den Plan. Vor allem, wenn private Betreiber sich gegenüber gemeinnützigen wie dem Deutschen Alpenverein (DAV) benachteiligt fühlen.

In Berlin etwa klagen private Anbieter, weil sie anders besteuert werden als Vereine. Auch monieren einige private Hallenbetreiber, dass sie – anders als gemeinnützige Vereine – beim Bau der Anlagen keine öffentliche Förderung erhalten.

Markus Schneider, Geschäftsführer der Sportwelt Ottobeuren im Unterallgäu, versteht die Aufregung aber nicht wirklich: 'Jeder Private weiß, dass ein Verein bevorzugt wird.' Das sei für ihn auch 'völlig in Ordnung', wenn die Arbeit zum Großteil ehrenamtlich geleistet wird. Die immer stärker werdende Kommerzialisierung der DAV-Kletterhallen beobachtet er nach eigenen Angaben aber auch kritisch. Trotzdem hegt er keinen Groll. Denn der Kletterhallenbetreiber arbeitet mit dem DAV seit vielen Jahren gut zusammen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung vom 20.12.2017.

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