Motorsport
Kemptener Team Abt Sportsline will in der DTM in Budapest endlich richtig durchstarten

Nachdenklich: Noch läuft es für die Kemptener Äbte, auf dem Foto Robert Frijns, in der DTM-Saison nicht richtig. In Budapest wollen sie endlich durchstarten.
  • Nachdenklich: Noch läuft es für die Kemptener Äbte, auf dem Foto Robert Frijns, in der DTM-Saison nicht richtig. In Budapest wollen sie endlich durchstarten.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Pia Jakob

Das Team Abt Sportsline aus Kempten ist erfolgsverwöhnt. Fünf Meistertitel und unzählige Tagessiege schmücken die DTM-Bilanz. Doch jetzt ist mächtig Sand im Getriebe. Die beiden Fahrer Nico Müller und Robin Frijns haben nach vier Rennen gerade einen Punkt auf dem Konto. Die anderen vier Audi-Fahrer der Teams Phoenix und Rosberg sind auch nicht viel besser. Mercedes-AMG hat derzeit 212 Punkte, BMW kommt auf 164. Die Audi-Titelverteidiger rangieren hingegen abgeschlagen mit 52 Punkten auf Platz drei. Jetzt wollen die Äbte in Budapest/Ungarn durchstarten.

DTM-Neuling Frijns, der nach zwei Jahren in der Formel E (Andretti) zu Abt gewechselt ist, ist eigentlich ein klasse Rennfahrer, was er in unterschiedlichen Rennserien abseits der DTM laufend unter Beweis stellt. Doch im Audi kommt der Niederländer (26) nur langsam auf Touren und steigerte sich von Platz 18 bis auf Rang zehn.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe unserer Zeitung vom 02.06.2018.

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