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Fußball-Landesliga
Kellerduell für Durach

» TSV Eching – VfB Durach (Samstag, 15 Uhr) 'Es gibt jetzt kein Schönreden mehr', sagt Peter Christl, Trainer der Duracher (17. Platz/9 Punkte) vor dem Kellerduell bei Mitaufsteiger Eching (16./10).

Sprich: Um den Anschluss an Platz 15 nicht zu verlieren, erhöht Christl den Druck und fordert einen Sieg. Sein Team hat zwar seit acht Spielen nicht gewonnen, die Geduld verliert in Durach aber niemand. "Es ist unsere Philosophie, mit jungen Spielern zu arbeiten", meint der sportliche Leiter Peter Dietrich.

Das Einzige, was den Verantwortlichen bei den Oberallgäuern Kopfzerbrechen bereitet, ist die personelle Situation: Zwar kehren mit Nicky Hübner und Daniel Mohr zwei Urlauber zurück, auf der Ausfallliste stehen aber acht verletzte oder beruflich verhinderte Akteure.

>> TSV Kottern – VfB Eichstätt (Samstag, 16 Uhr) Kottern (10./14) will gegen Eichstätt (3./22) die Niederlage von vergangener Woche wieder wettmachen und den Anschluss an Platz acht nicht vorzeitig verlieren. Gegen den VfB soll der zweite Heimsieg in Folge her.

Dazu gilt es aber, die Räume im Vergleich zur Vorwoche enger zu machen, um dem Gegner weniger Möglichkeiten zu lassen, sein Spiel aufzuziehen. Mit der gleichen Einstellung wie vor zwei Wochen gegen Unterföhring (6:1) soll wieder gepunktet werden.

Eichstätt ist allerdings mit nur einem Zähler Rückstand der ärgste Verfolger der beiden punktgleichen Spitzenreiter Burghausen II und Augsburg II. Fehlen wird Kottern Dominic Klement, bei dem nach der Partie vergangene Woche ein Kreuzbandriss diagnostiziert wurde.

>> Wolfratshausen – 1. FC Sonthofen (Samstag, 16 Uhr) Beim 1. FC Sonthofen (11./14) ist es an der Zeit, die magere Auswärtsbilanz aufzupolieren. Seit dem 1:0-Auftaktsieg gegen Kottern gab es nur Pleiten. Allerdings hängen die Früchte für die Oberallgäuer beim BCF Wolfratshausen (6./18) hoch.

Von den letzten sechs Aufeinandertreffen gewann der BCF fünf. Doch die Formkurve des FCS zeigt nach oben. Trainer Bernd Kunze glaubt an seine Mannschaft. 'Wenn wir es schaffen, wieder so präsent aufzutreten wie gegen Fürstenfeldbruck, haben wir eine reelle Chance etwas Zählbares mitzunehmen', ist der Coach überzeugt. Aus der Startelf der vergangenen Woche fehlt Abwehrspieler Benjamin Müller berufsbedingt.

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