Faustball
FSG LindenbergImmenstadt steigt in die Bezirksliga auf

Mit drei Siegen am letzten Spieltag und 18:2 Punkten sicherte sich die FSG Lindenberg/Immenstadt die Meisterschaft in der Faustball-Bezirksklasse Schwaben. Der Aufstieg in die Bezirksliga ist somit sicher. Vor Beginn des Spieltages stand die FSG bereits an der Tabellenspitze.

Nach mehreren zweiten und dritten Plätzen in den vergangenen Jahren gelang der ganz große Wurf. Im ersten Spiel gegen Direktverfolger FC Burlafingen II (zwei Punkte Rückstand) musste ein Sieg her, um die Meisterschaft vorzeitig klar zu machen. Der erste Satz begann zäh. Nur langsam kam die FSG in Schwung.

Erst beim Stand von 4:4 konnte sich das Team um Spielführer Jürgen Speckmann absetzen. Die Abwehr leistete hervorragende Arbeit und schaffte somit die Basis für erfolgreiche Angriffe.

Unhaltbare Bälle geschlagen

Der erste Satz ging mit 11:6 an die Allgäuer – ebenso der zweite, in dem der Tabellenführer mit platzierten Angaben von Michael Merk und teilweise unhaltbaren Bällen von Jürgen Speckmann locker davonzog. Somit war die Meisterschaft schon perfekt.

Die letzten beiden Saisonspiele waren nur noch Schaulaufen. Der SV Tannheim wurde trotz eines zwischenzeitlichen Durchhängers und 4:6-Rückstand im dritten Satz noch mit 2:1 (11:5, 10:12, 12:10) bezwungen.

Auch im letzten Spiel gegen den PSV Donauwörth II blieb die Spielgemeinschaft trotz anfänglichen Rückstandes ungeschlagen und gewann am Ende verdient mit 2:1 (11:13, 11:4, 11:3).

Die FSG Lindenberg/Immenstadt stand vom ersten Spieltag an der Tabellenspitze und steigt mit sechs Punkten Vorsprung in die Bezirksliga auf.

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