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Regionalliga
FC Memmingen reist zum Spiel gegen FC Eintracht Bamberg

Die Punkte muss der FC Memmingen gegen andere Gegner als den FC Bayern München II holen. Es bleibt auch nicht viel Zeit über die 0:4 Niederlage gegen den Regionalliga-Tabellenführer vom Freitagabend nachzudenken.

Schon am Dienstag, 08. Oktober 2013, 19 Uhr gilt die volle Konzentration der nächsten Aufgabe: Es geht im Nachholspiel zum FC Eintracht Bamberg. Die Begegnung war am 13. September abgesagt worden, weil die Stadt Bamberg nach ergiebigen Regenfällen das Fuchs-Park-Stadion gesperrt hatte. Die Memminger blieben zuhause und setzten eine Trainingseinheit an, in der Trainer Esad Kahric seinen Rücktritt erklärte.

Seitdem haben Thomas Reinhardt und Robert Manz das Kommando. Unter ihrer Regie gab es einen Sieg, ein Unentschieden und eben just eine Niederlage gegen Bayern II. Die Bilanz soll zumindest auch nach dem Auswärtsspiel in Bamberg ausgeglichen bleiben oder sich gar ins Positive kehren. 'In unserer Situation müssen wir einfach punkten', sagt Reinhardt, der auf eine ähnliche Leistung wie in Schweinfurt (2:2) baut, wenngleich er Bamberg stärker einschätzt.

Die Eintracht war noch vor Illertissen Bayern-Bezwinger, holte die Mehrzahl ihrer 25 Punkte zuhause und steht auf Rang sechs. Vielleicht haben sich die Verantwortlichen noch mehr ausgerechnet, denn auch in Bamberg gab es einen überraschenden Trainerwechsel. Hier musste ein paar Tage nach dem Kahric-Rücktritt in Memmingen Dieter Kurth von Vereinsseite aus gehen. Warum, wurde nicht so recht klar.

Offenbar gab es aber schon länger Differenzen über die sportliche Ausrichtung des Clubs, der nach einer Insolvenz 2010 einen Neuanfang machte und nach mehr strebt. Nachfolger von Kurth wurde der ehemalige Profi des 1. FC Nürnberg Maximilian Heidenreich, dessen Startbilanz genauso ausgeglichen wie des neuen Memminger Trainerduos ausfällt.

Schon mittags um 12.30 Uhr wird sich der FCM-Tross nach Oberfranken in Bewegung setzen, die Rückkehr wird erst weit nach Mitternacht sein. Deshalb können aus beruflichen Gründen auch nicht alle mit, wie der gerade wieder genesene Stefan Heger oder Thomas Thönnessen. Der Einsatz von Stürmer Jannik Froschauer ist wegen einer Zerrung aus dem Bayern-Spiel fraglich.

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