Kempten
FC Kempten befragt seine Mitglieder

Die Entscheidung, ob der FC Kempten mit dem TSV Kottern ab der kommenden Saison eine Jugendfördergemeinschaft (JFG) im Nachwuchs-Fußball bildet, rückt näher. Das Gremium, das sich nach der letzten Hauptversammlung des FCK rekrutiert hatte, um die Zukunft des Vereins mitzugestalten (wir berichteten), hat einen Entschluss gefasst. Der FCK-Notvorsitzende Michael Eß (29): «Das Gremium ist der Meinung, dass es die Entscheidung nicht alleine treffen kann. Deshalb werden wir am Montag, 6. April, ab 19 Uhr im Stift die Mitglieder befragen.»

In einer Sitzung vor Kurzem hatte FCK-Jugendleiter Walter Auerbacher (64) die Gelegenheit, die Argumente für eine JFG darzulegen. Er konnte die Mitglieder des Gremiums aber nicht dazu bewegen, schon jetzt die Unterschrift unter den Vertrag zu leisten. Auerbacher ist glühender Befürworter und Drathzieher der Jugendfördergemeinschaft.

Geheime Abstimmung

Die Jugendlichen einer JFG zur Verfügung zu stellen sei laut Eß «ein entscheidender Punkt im Vereinsleben des FC Kempten.» Deshalb werde das Gremium nicht im Alleingang diese weitreichende Entscheidung treffen. Eß bekräftigte aber auch: «Egal, wie die Mitgliederbefragung ausgeht: Das Gremium wird das Ergebnis tragen.» Der Notvorsitzende kündigte schon jetzt an, dass die Abstimmung geheim erfolgen werde.

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