EVF: Trainer fordert Trotzreaktion

Füssen l mer l Wir wollen die Antwort sportlich geben, sagt Jürg Tiedge. Der geschäftsführende Vorstand des Eishockey-Oberligisten EV Füssen hat sich gestern dazu entschlossen, kein Protestverfahren gegen die 4:5-Niederlage am Dienstag in Dresden einzuleiten. Wir können nicht argumentieren, dass die Fehlentscheidung in der 47. Minute spielentscheidend war, so Tiedge. Deshalb hätte ein Protest gegen das dritte Spiel im Play-off-Halbfinale (Stand 2:1 für Dresden) keine Aussicht auf Erfolg und würde unnötig Geld und Nerven kosten.

Auch Trainer Dave Rich hat diese Entscheidung zähneknirschend akzeptiert. Er fordert nun von seiner Mannschaft im heutigen Heimspiel gegen Dresden ab 19.30 Uhr in der Arena des BLZ eine Trotzreaktion. Wir sind auf Augenhöhe, sagt der Kanadier. Verzichten muss er neben Henri Virta (verletzt) auch auf Markus Wartosch, der aufgrund seiner dritten Zehnminutenstrafe gesperrt ist.

Sollte der EVF heute gewinnen, ist dem Verein ein weiteres Heimspiel am kommenden Dienstag sicher, denn die Entscheidung der Halbfinal-Serie kann dann noch nicht am Sonntag ab 18 Uhr beim fünften Spiel in Dresden fallen.

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