Eishockey-Pressemitteilung
ESC Kempten unterliegt dem SC Hohenems beim Vorbereitungsspiel am Freitag

ESC Kempten - SC Hohenems 2:3
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Mit dem SC Hohenems aus Vorarlberg gab am Freitagabend kein Geringerer als der Meister der dritten österreichischen Liga seine Visitenkarte in der Alpensolararena ab. Ein harter Prüfstein also für die Allgäuer, die ihrem Gegner ebenbürtig waren.

Bedingt durch das Fehlen von Benjamin Waibel und Alessandro Feldmeier, musste Trainer Franz Josef Baader einiges umstellen und so spielten Andreas Ziegler und Neuzugang Timo Stammler in der Verteidigung. Beide erledigten ihre neue Aufgabe souverän. Dies bedeutete auch wieder neue Zusammenstellungen der Sturmreihen. Aber genau dafür sind diese Vorbereitungsspiele auch gedacht.

Nach einer harten Trainingswoche war die Partie von Beginn an ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Aber durch starke Leistungen beider Goalies ging es mit 0:0 in die Pause. Unmittelbar danach die überraschende Gästeführung. Kempten versuchte nun mehr Druck zu machen, was angesichts einer gut stehenden Gästeabwehr nicht so einfach war. Beide Teams spielten taktisch sehr diszipliniert, machten die Räume für den Gegner eng und ließen nicht viel zu.

Nach nur 38 Sekunden im letzten Abschnitt dann der erste Treffer für die Sharks - David Hornak glich zum 1:1 aus. Und nur 20 Sekunden später die Chance auf die Führung, als Kempten nach einer Notbremse einen Penalty zugesprochen bekam, den Christian Engler leider nicht verwandeln konnte.

In der 48. Minute war es aber dann soweit, einen Schlagschuss von Gregor Stein konnte der Gästekeeper nicht festhalten und Adrian Kastel-Dahl musste die Scheibe nur noch über die Linie drücken um sein erstes Tor im Sharks Trikot zu erzielen. Kempten hatte die Partie nun eigentlich im Griff und gute Chancen auf das 3:1 aber Matthias Fritz im Gästetor parierte einige Male hervorragend.

In der letzten Minute ging er dann zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis und mit einem Mann mehr gelang Hohenems acht Sekunden vor Schluss tatsächlich noch der Ausgleich.

Im entscheidenden Penaltyschießen vergaben alle drei Kemptener Schützen, während Lukas Fritz bei den Gästen mit seinem dritten Tor endgültig zum Matchwinner für sein Team avancierte. Am 7. Oktober kommt es zum Rückspiel der beider Mannschaften in Vorarlberg, sodass die Sharks ihre Chance auf Revanche noch bekommen.

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