Sport
Doping in der Leichtathletik: Memminger Kugelstoßerin Iris Wolff erzählt

Die Nachricht hat so manche Illusion zerstört: Vor der Wende sollen auch westdeutsche Sportler unter der Regie des Staates gedopt haben.

Die gebürtige Memmingerin Iris Wolff war damals eine Weltklasse-Kugelstoßerin, 1988 qualifizierte sie sich für die Olympischen Spiele, damals noch mit ihrem Mädchennamen Plotzitzka. Doping, erzählt die heute 47-Jährige, sei damals ein totgeschwiegenes Thema gewesen.

Mit Konkurrentinnen habe sie nie darüber gesprochen, erinnert sich Iris Wolff. Es habe höchstens Vermutungen und Mutmaßungen hinter vorgehaltener Hand gegeben: 'Es war schon auffällig, dass die Ostblock-Athletinnen sehr stark waren.' Wolff beteuert, sich keiner illegalen Mittel bedient zu haben: 'Ich habe nie etwas genommen. Zu mir hat auch niemand gesagt, dass ich etwas schlucken muss.'

Mehr zum Thema und über Iris Wolff erfahren Sie in der Memminger Zeitung vom 19.08.2013 (Seite 27).

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