Laufsport
Allgäuer-Spitzenteams bei Transalpine-Run wieder ganz vorne

Zum Schluss ging es noch einmal richtig zur Sache: Auf dem achten und letzten Teilstück der Transalpine-Alpenüberquerung von Sulden am Ortler (Südtirol) nach Latsch/Italien im Etschtal über knapp 39 Kilometer gab es noch zwei Superlative.

Zunächst wurde mit dem 3.120 Meter hoch gelegenen Matristchjoch die höchste Höhe eines Transalpine-Runs überhaupt erreicht und in der Folge sorgten nach 1.800 Aufstiegsmetern exakt 3.107 Meter bergab für eine echte Belastungsprobe für Füße, Knie und Oberschenkel der Sportler.

Belohnt wurden die Läufer mit einem fantastischen Blick vom Matritschjoch auf das Dreigestirn von Ortler (3.105 Meter), Zebru und die 3.859 Meter hohe Königsspitze im morgendlichen Sonnenlicht.

Bereits um 7 Uhr war in Sulden der Startschuss für die letzte Etappe gefallen. Und einmal mehr zeigten sich die Allgäuer Spitzenteams und Seppi Neuhauser ('Individual-Finisher', weil Partner ausgefallen ist) in Topform.

Alles zum Transalpine-Run und dem Allgäuer-Team finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 09.09.2013 (Seite 21).

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