Motorradsport
3.000 Zuschauer fiebern bei Memminger Grasbahnrennen mit

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In der Nacht unmittelbar vor der geplanten 36. Auflage des Memminger Grasbahnrennens hatte es stark geregnet, die Austragung des internationalen Motorsport-Wettbewerbs war ernsthaft in Gefahr. <%DIA id='30560' text='Grasbahnrennen in Memmingen'%>

8.30 Uhr am Renntag, es regnet noch immer: 'Die Schiedsrichter und die Sportkommissare waren zu diesem Zeitpunkt nicht einer Meinung', sagt Alois Müller, Vorsitzender des Veranstalters AMC Memmingen. Gegen 9.30 Uhr hörte es auf zu schauern, die Witterung stabilisierte sich. Vorsichtshalber, so ließ Bahnsprecher Rüdiger Stadel die rund 3.000 Zuschauer über Lautsprecher anfangs wissen, verzichte man aber auf die Fahrervorstellung, um Zeit zu gewinnen, ehe der Regen vielleicht doch zurückkehre.

Während der rund 30 Läufe präsentierte sich die Strecke dann den über 60 Fahrern, darunter 17 Gespannen, zwar aufgeweicht, doch regenfrei bei 20 Grad und wolkenverhangenem Himmel mit leichten bis mittelstarkem Wind.

Zu seinem Abschiedsrennen hätte man dem elffachen Seitenwagen-Europameister Tommy Kunert (AMC Memmingen) eigentlich Sonnenschein gewünscht. Kunert und sein Partner Markus Eibl wurden Dritter. 

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