Rauschgiftfund
Wilde Spekulationen im Kemptener-Kokainskandal

Ein Schlussstrich unter den Allgäuer Drogenskandal ist nach wie vor nicht in Sicht. Die zuständige Staatsanwaltschaft München I geht davon aus, dass die Ermittlungen noch Monate in Anspruch nehmen werden. Welche Erkenntnisse das Landeskriminalamt seit Februar gewonnen hat - darüber hüllt sich Staatsanwaltschaftssprecher Peter Preuß weiter in Schweigen. <%IMG id='1090245' title='Kokain'%>

Das betrifft den seit Februar inhaftierten Chef der Allgäuer Drogenfahndung Armin N. (52), in dessen Dienstschrank im Anschluss an einen Ehestreit 1,6 Kilo Kokain gefunden wurden. Das betrifft aber auch die <%LINK text='43-jährige Schutzpolizistin' class='weiter' tag='' target='_blank' type='Artikel' id='1673763' %> aus dem Oberallgäu, deren DNA vor wenigen Wochen an dem Rauschgift entdeckt worden war.

Deftige Drogen-Partys?

Noch immer gibt es nur Spekulationen über die Verbindung zwischen dem 52-jährigen Kommissariatsleiter Armin N. und der 43-jährigen Beamtin. Kam die DNA-Spur der bei Kollegen beliebten und hoch angesehenen Beamtin auf dienstlichem Weg oder durch private Kontakte auf das Rauschgift? Gab es gar wilde Drogen-Partys, wie eine Münchner Boulevardzeitung mutmaßte? Beim Stichwort Mafia schütteln die befragten Kollegen des 52-Jährigen alle den Kopf: 'Das ist absoluter Blödsinn!'

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